Nachrichtenarchiv 2005
Vermisste nach über 15 Monaten tot aufgefunden
21.12.2005
Pressemitteilung der Polizeiinspektion Harburg
Vergangenen Dienstag wurden im Bereich der KlosterRevierförsterei
Wehlen Bekleidungsgegenstände, sowie ein Fahrrad bei einer
Drückjagd durch einen Jäger aufgefunden. Die Jäger brachten
beim späteren "Schüsseltreiben" die Gegenstände mit einer seit 2004
vermissten Frau in Verbindung. Sie informierten die Polizei.
Seit dem 03.09.2004 wurde die 47-jährige Sabine R. aus Asendorf
vermisst. Sie war mit ihrem Fahrrad zu einem Ausflug mit unbekanntem
Ziel aufgebrochen. Die Polizei leitete eine Vermisstenfahndung ein,
nachdem die Frau am Abend nicht zu ihrer Wohnanschrift zurückgekehrt
war. Es wurden groß angelegte Suchaktionen im Bereich der Heide
durchgeführt. Neben Polizeikräften mit Hunden und Pferden waren auch
Feuerwehren und eine Hundestaffel des DRK, sowie ein
Polizeihubschrauber an der Suche beteiligt. Es hatten sich aber
keinerlei Hinweise auf den Aufenthaltsort der Vermissten ergeben.
Aufgrund des Hinweises durch die Jäger wurde Mittwoch der vom Wohnort
nur ca. 5 km entfernt liegende Fundort durch Polizeibeamte
aufgesucht. Es stellte sich heraus, dass es sich bei dem Fahrrad um
das Fahrrad der Vermissten handelte. Am Fundort wurden persönliche
Gegenstände der Frau aufgefunden. Im näheren Umfeld konnten die
Beamten Skelettteile auffinden.
Sie wurden Donnerstag gerichtsmedizinisch untersucht.
Die Gerichtemdiziner konnten die Sekelettteile als die sterblichen
Überreste der Sabine R. identifizieren.
Die bisherigen Ermittlungen haben keinerlei Hinweise auf ein
Fremdverschulden am Tod der Frau ergeben.
Aufgrund von Rücksichtnahme auf die Familie wird erst heute über den
Fund berichtet.
Einsatzbericht vom 6. September 2004
Weihnachtliche Klarinettenklänge im Feuerwehrhaus
11.12.2005
Am dritten Adventssonntag wird auch im Feuerwehrhaus Hanstedt der Weihnachtsbaum geschmückt, denn dann finden sich die Familien der Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr zusammen, um mit einer Adventsfeier das Jahr ausklingen zu lassen. Diesmal erstmals dabei der ehemalige Hanstedter Lehrer Volker Wesche, der zusammen mit den Jungen und Mädchen der Jugendfeuerwehr bekannte Weihnachtslieder einstudiert hatte. Die Idee zu dieser vorweihnachtlichen Gesangseinlage hatte Dieter Albers, der es sich auch nicht nehmen ließ die Jugendfeuerwehrleute mit der Klarinette zu begleiten.
Große leuchtende Augen gab es dann als der Weihnachtsmann durch die Tür polterte, um die Jüngsten mit kleinen Leckereien zu beschenken. Der ein oder andere dankte es ihm, mit einem Gedicht oder einem kleinem Liedchen.
Feuerwehren geben sechs Tipps
Tannengrün-Brandfallen aus dem Verkehr ziehen 24.11.2005, Berlin - Flackernde Lichter verbreiten in der dunklen Adventszeit besinnliche Stimmung in der Wohnung. Wenn jedoch aus dem romantischen Kerzenschein ein richtiges Feuer wird, ist es ganz schnell aus mit der Besinnlichkeit. Die Feuerwehren appellieren an die Umsicht der Bürger, Feuergefahren zu minimieren: „Jedes Jahr ereignen sich in Deutschland in der Adventszeit mehrere tausend folgenschwere Brände, die durch den sorgsameren Umgang mit Kerzen und die größere Verbreitung von Rauchmeldern vermieden werden könnten“, erklärt Ralf Ackermann, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV).
Die Feuerwehren in Deutschland informieren zu diesem ersten Adventswochenende über die Brandrisiken in der Vorweihnachtszeit. „Unachtsamkeit etwa beim Umgang mit dem Adventskranz ist in dieser Zeit eine der häufigsten Ursachen für Wohnungsbrände“, sagt Ackermann. „Diese Brände werden meist viel zu spät entdeckt und führen dann oft zu Personenschäden durch Rauchgasvergiftungen.“
Rauchmelder in der Wohnung verringern dieses Risiko enorm, indem sie rechtzeitig Alarm geben. „Die Lebensretter gibt es schon für einen recht geringen Preis im Fachhandel. Sie sollten in keinem Kinderzimmer und in keinem Schlafzimmer fehlen und sind das ideale Geschenk zum Nikolaus oder zu Weihnachten“, appelliert der DFV-Vizepräsident.
Sechs Sicherheitstipps für eine sichere Adventszeit
Damit es gar nicht erst so weit kommt, helfen sechs einfache Tipps der Feuerwehr, Brände zu verhindern:
• Kerzen gehören immer in eine standfeste, nicht brennbare Halterung.
• Stellen Sie Kerzen nicht in der Nähe von brennbaren Gegenständen oder an einem Ort mit starker Zugluft auf.
• Lassen Sie Kerzen niemals unbeaufsichtigt brennen – Unachtsamkeit ist die Brandursache Nummer eins!
• Löschen Sie Kerzen an Adventskränzen und Gestecken rechtzeitig, bevor sie ganz heruntergebrannt sind.
• Tannengrün trocknet mit der Zeit aus und ist dann um so leichter entflammbar – ziehen Sie solche Brandfallen rechtzeitig aus dem Verkehr.
• In Haushalten mit Kindern sind elektrische Kerzen ratsam. Diese sollten den VDE-Bestimmungen entsprechen.
Video Link
Vorwinterliche Pflege für den Notfall
05.11.2005
Allmählich wird auch das schöne Spätherbstwetter winterlichen Temperaturen weichen müssen, - da wird es Zeit sich auf die kalte Jahreszeit vorzubereiten und alle Ausrüstungen und im Notfall wichtigen Dinge frostsicher zu verpacken. Dazu gehören auch die fast hundert Hydranten in Hanstedt, die unter schlichten, eisernen Deckeln auf ihren Einsatz warten, um im Falle eines Brandes eine schnelle Wasserversorgung zu ermöglichen. Am Wochenende zogen daher Kameraden der Feuerwehr Hanstedt durch die Strassen Hanstedts und kontrollierten die Schächte und reinigten die Beschilderung. Damit im Ernstfall keine Zeit verloren geht.
Rauschende Ballnacht in Hanstedt
29.10.2005
Gut gelaunte Gäste aus Politik, Feuerwehr und dem öffentlichen Leben und – last but not least- die vielen fördernden Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Hanstedt erfüllten die festlich gestaltete Hanstedter Schützenhalle beim Feuerwehrball mit vergnügtem Leben.
Nach einer launigen Begrüßungsrede durch Ortsbrandmeister Carsten Röhrs begann der Abend mit einem 3-Gänge Menü, welches durch das Team des Hotel Sellhorn in gewohnt vorzüglicher Weise zusammengestellt und serviert wurde. „Eine gelungener Auftakt“, der Abend war noch jung, da ließ sich Karsten Ansorge vom Festausschuss schon zu einer ersten Prognose hinreißen, „ich glaube wir werden heute noch wundervolle Stunden erleben.“ Und er sollte Recht behalten: Mit dem traditionellen Eröffnungstanz, den Röhrs mit seiner Gattin Michaela souverän bestritt, war der Weg frei für eine rauschende Ballnacht. Die 4-köpfige Band (NO NAME LIVE) wurde des Öfteren mit Zugabe-Rufen belohnt, bevor man sich für eine kurze Pause in die ausgelassene Stimmung der Sektbar zurückzog. Doch auch der gute Zweck kam nicht zu kurz und so brachte die Tombola neben vielen Preisen für die glücklichen Gewinner auch wieder einen stolzen Betrag für die Arbeit der Jugendfeuerwehr zusammen.
Seit Jahren ist dieser Feuerwehrball damit ein Beispiel für die starke Verbundenheit der Bevölkerung Hanstedts mit ihrer Feuerwehr. Und als dann in den frühen Morgenstunden die letzten Gäste die Schützenhalle verließen, blieb nur der Trost, dass er im nächsten Jahr bestimmt wieder stattfindet: Der Hanstedter Feuerwehrball!
20.000 Besucher auf Internetseite
23.10.2005
Grund zum Feiern gab es jetzt beim Presseteam der Freiwilligen Feuerwehr Hanstedt. Wie der stellvertretende Pressereferent und Webmaster Stephan Wurth mitteilte, konnte man seit der Neugestaltung im Februar 2005 jetzt bereits den 20 000. Besucher auf der Homepage begrüßen.
Bis zu 250 Zugriffe verzeichnet die automatisch geführte Statistik pro Tag und die kommen aus aller Welt, so informierte sich selbst ein PC-Benutzer aus Brasilien schon auf diese Weise über die Feuerwehr Hanstedt. Doch Zufrieden gibt man sich mit dieser Zahl nicht. Auch in Zukunft will man tagesaktuell und mit vielen exklusiven Bildern die Arbeit der Feuerwehr Hanstedt möglichst einer breiten Öffentlichkeit präsentieren. „Der Internetauftritt ist das Fundament unserer Öffentlichkeitsarbeit und dies gilt es auch weiterhin zu festigen“, kommentierte der Leiter des Presseteams Christian Jebens zufrieden diesen beeindruckenden Besucherrekord.
Stefan Ribbrock ist neuer Kreisfunkbeauftragter
20.10.2005
Stefan Ribbrock aus Hanstedt ist der neue Kreisfunkbeauftragte für die 108 Feuerwehren im Landkreis Harburg. Ribbrock löst den bisherigen Amtsinhaber Peter Lühr aus Ashausen ab, der jahrelang hervorragende Arbeit m Sektor des Funkwesens im Kreis geleistet hat. Der neue Funkexperte ist dabei ein Multitalent in den Reihen der Feuerwehr. In seiner Ortsfeuerwehr in Hanstedt bekleidete er bis vor einigen Tagen fast zehn Jahre lang das Amt des stellvertretenden Gerätewartes, zudem ist er seit ebenfalls zehn Jahren bereits stellvertretender Funkwart. Des Weiteren hat der 33-jährige beruflich als Funk- und Systemtechniker agierende seit neun Jahren das Amt als Zeugwart in der Samtgemeinde Hanstedt inne, und bis Januar fungiert er auch noch als Gemeindesicherbeitsbeauftragter. Ribbrock sieht sich in seinem neuen Posten als Bindeglied zwischen den Feuerwehren im Kreis und der Rettungsleitstelle, hier will er den schon bestehenden guten Kontakt weiter ausbauen und pflegen. Zu seinen wichtigsten Aufgaben als Kreisfunkbeauftragter zählt er die Umsetzung des in ein paar Jahren einzuführenden Digitalfunks im Landkreis Harburg, hier auch die Umsetzung der zukünftigen Alarmierung der Feuerwehren. Aber auch die Überarbeitung und Abwicklung des Sprechfunkverkehrs zwischen den einzelnen Feuerwehren und der Rettungsleiststelle sowie die Überarbeitung der Funkkanäle für den Fall eines Ausnahmezustandes stehen bei Ribbrock ganz oben auf der Arbeitsliste. Ferner will sich der Experte um die Weiterbildung der Funkwarte auf Orts- und Gemeindeebene kümmern und den Funkwarten stets die neuesten und wichtigsten Informationen zukommen lassen. Die Voraussetzungen für diese hoch gesteckten Ziele hat er, denn in Sachen Funk und Kommunikationstechnik kommt ihm sein Beruf dabei mehr als zugute. Und auch die gute Verbindung zu der Kreisfeuerwehr auf der einen Seite und der Rettungsleitstelle auf der anderen Seite werden für ihn und für alle Feuerwehrleute im Kreis sicherlich von Vorteil sein.
Herbstversammlung der Feuerwehr Hanstedt
14.10.2005
Es war ein bewegender Moment, als Ortsbrandmeister Carsten Röhrs auf der Herbstversammlung seinen Kameradinnen und Kameraden für deren Einsatz beim Großfeuer im Haus seiner Familie dankte. Durch den überlegten und mannstarken Einsatz seien nahezu alle wertvollen und mit Erinnerungen behafteten Dinge gerettet worden, so dass er heute „fast nichts vermisse“, so Röhrs. Aber auch die überwältigende Hilfsbereitschaft nach diesem schrecklichen Ereignis hätte ihm und seiner Familie gezeigt, wie stark die Gemeinschaft in der Feuerwehr sei.
Aber auch in der Wehr seien viele Dinge passiert. So hätte die Ausrüstung für das von Röhrs gelehrte Konzept der Minimierung von Rauch- und Wasserschäden mit den kürzlich angeschafften Fog-Nails eine hervorragende Ergänzung gefunden. Für Ausbildungszwecke sei zudem ein Video-Beamer installiert worden und die neu eingerichtete örtliche Einsatzleitung im Feuerwehrhaus Hanstedt sei kurz vor der offiziellen Indienststellung. Einen Ausblick gab Röhrs auf die bevorstehenden Feierlichkeiten zum 25 jährigen Bestehen der Jugendfeuerwehr und zum 100 jährigen Bestehen der Feuerwehr Hanstedt. Aber auch Wahlen galt es an diesem Abend durchzuführen. Während der Gruppenführer Holger Beecken, der Jugendwart Thomas Lüdtke, der Jugendgruppenleiter Axel Grabitz und der Gerätewart Matthias Harms in ihren Ämtern bestätigt wurden, darf sich Florian Menke neben dem Amt als stellvertretender Leiter Atemschutz, nun auch stellvertretender Gerätewart nennen. Des Weiteren wurde auch Oliver Wurth als Leiter Atemschutz durch die Versammlung bestätigt und auch Heiko Harms der seit 27 Jahren das Amt des Schriftführers inne hat wurde einstimmig wiedergewählt. Zur Freude von Ortsbrandmeister Röhrs konnte der anwesende Gemeindebrandmeister Klaus Stöckmann verdiente Kameraden befördern. Michael Strehlow und Tobias Webs sind jetzt im Rang des Feuerwehrmanns, Gunnar Hofmeister ist ab sofort Hauptfeuerwehrmann.
Aber auch eine Ehrung für langjährige Mitgliedschaft in der Feuerwehr konnte Stöckmann vornehmen. Der Kamerad Karl Ehrhorn ist nun seit 40 Jahren in der Feuerwehr Hanstedt aktiv. Für seine Verdienste ehrte ihn Stöckmann mit dem Ehrenzeichen der Niedersächsischen Feuerwehren.
Bild: Arne Behrens
Die Feuerwehren des Landkreises Harburg trauern
07.10.2005
Hittfeld Der Kreisfeuerwehrverband Landkreis Harburg e.V. und die Feuerwehren des Kreises trauern um den Kreisatemschutzbeauftragten des Landkreises, Wolfgang Holert aus Hittfeld. Der 59-jährige Holert starb am Mittwoch nach langer schwerer Krankheit im Krankenhaus. Mit Holert verliert die Feuerwehr des Landkreises Harburg einen großartigen und erfahrenen Feuerwehrmann, der rund um die Uhr in allen Fragen des Atemschutzes präsent war. Der Verstorbene hatte seit 2004 das Amt als Kreisatemschutzwart des Kreises inne, zuvor hatte er bereits einmal sehr erfolgreich als Atemschutzwart für die Feuerwehren des Landkreises Harburg von 1978 bis 1998 gewirkt. Unter seiner Regie war die Atemschutzarbeit in den 108 Feuerwehren des Kreises in den vergangenen Jahrzehnten wesentlich verbessert und verfeinert worden. Seine Fähigkeiten wurden auch in der Gemeinde Seevetal schon lange erkannt, hier wirkte Holert seit 25 Jahren als Gemeindeatemschutzbeauftragter. Zudem war der Verstorbene lange Jahre als Gemeindejugendfeuerwehrwart in der Gemeinde Seevetal aktiv. Einen großartigen Ruf hat sich der Verstorbene auch in seiner täglichen Arbeit gemacht, bis zu seiner schweren Krankheit war Holert lange Jahre Leiter der Atemschutzwerkstatt in der Feuerwehrtechnischen Zentrale des Landkreises Harburg in Hittfeld, auch hier brachte er sein in vielen Lehrgängen und Seminaren erworbenes Fachwissen erfolgbringend ein und sorgte stets dafür, dass die wichtige Komponente Atemschutz nie außer Acht gelassen und immer weiter vorangetrieben wurde. Zudem hat Holert lange Jahre große Verantwortung übernommen, er war unter anderem 15 Jahre stellvertretender Ortsbrandmeister der Freiwilligen Feuerwehr Hittfeld. Mit Wolfgang Holert verlieren nicht nur die Feuerwehren des Landkreises Harburg einen äußerst engagierten Feuerwhermann, auch die Mitarbeiter des Landkreises Harburg verlieren einen geschätzten Kollegen, dessen Lücke nicht einfach zu ersetzen sein wird.
Bild : Wolfgang Holert, langjähriger Kreisatemschutzwart, starb im Alter von nur 59 Jahren.
Bild und Text:Matthias Köhlbrandt
Herbstsammlung der Feuerwehr Hanstedt beginnt!
04.10.2005
In den kommenden Tagen und Wochen werden die Hanstedter Bürgerinnen und Bürger Besuch von den Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Hanstedt erhalten. Wie jedes Jahr im Oktober sammelt die Feuerwehr Hanstedt auch in diesem Jahr wieder für die Jugendabteilung in der Wehr. Diese Beiträge sichern in nicht unerheblichem Maße, die Arbeit mit den Jugendlichen. Wir bitten Sie daher herzlich um Ihre Unterstützung, damit eine so erfolgreiche Jugendarbeit wie in den vergangenen 25 Jahren auch in Zukunft möglich bleibt.
Ihre Feuerwehr Hanstedt
Feuerwehrmarsch Gienau
Am 25.09.2005 nahm eine Gruppe der Feuerwehr Hanstedt am Feuerwehrmarsch in Gienau teil.
Sie erreichten den 6 Platz.
Ein kleiner Beitrag für ein Mehr an Sicherheit
14.09.2005
„In Hanstedt steht die Bevölkerung hinter ihrer Feuerwehr“, stellte Carsten Röhrs, Ortsbrandmeister der Hanstedter Feuerwehr, zufrieden fest. So konnte er bereits das zehnte neue fördernde Mitglied in diesem Jahr begrüßen. Eines von Ihnen ist André Kann. „ Mich beeindruckt, mit welcher Selbstverständlichkeit die aktiven Kameraden rund um die Uhr für andere da sind und mit welchem hohem Sachverstand sie dabei vorgehen“, begründet der selbständige Friseurmeister seine Entscheidung, die Feuerwehr Hanstedt mit einem Jahresbeitrag zu unterstützen. Dass dieses Geld gut angelegt ist, davon überzeugte er sich gleich selbst und ließ sich von Gerätwart Matthias Harms die neueste Anschaffung zeigen, die aus den Beiträgen der fördernden Mitglieder finanziert wurde. Mit Hilfe so genannter
“Fog-Nails“ rücken die Kameraden in Zukunft dem Feuer zu Leibe. Diese Hightech Löschgeräte, welche bei Bränden in Zwischendecken und geschlossenen Räumen eingesetzt werden, ergänzen die Ausrüstung für eine seit Jahren in der Hanstedter Wehr gelehrte taktische Vorgehensweise bei Bränden, welche vor allem die Minimierung von Wasser- und Rauchschäden und eine effektivere Brandbekämpfung zum Ziel hat. „In Zeiten immer knapper werdender öffentlicher Kassen können Dinge, die über die Grundausrüstung der Feuerwehren hinausgehen, fast nur noch durch eigene Mittel erworben werden“, führte Carsten Röhrs weiter aus. Darüber hinaus würde auch die Jugendarbeit in der Wehr mit hohem Aufwand finanziell gefördert, um den Jugendlichen zum Beispiel das alljährliche Zeltlager zu ermöglichen.
Nähere Informationen über die Möglichkeiten die Feuerwehr zu unterstützen sind im Internet
unter www.feuerwehr-hanstedt.de zu finden.
Feuerwehr Hanstedt auch in Djerba
14.09.2005
Auch in Djeba ist die Feuerwehr Hanstedt vertreten.
Kamerad Claus Timm sendet uns Urlaubsgrüsse zu.
SG-Jugendfeuerwehrtag in Hanstedt
26.08.2005
SG-Jugendfeuerwehrtag am 4. September 2005
Anlässlich des 25-jährigen Bestehens der Jugendfeuerwehr Hanstedt ist diese auch der Ausrichter
des diesjährigen Samtgemeinde Jugendfeuerwehrtages.
Ort des Geschehens ist die Sportanlage des MTV in der Winsener Straße.
Dort werden sich die Jugendfeuerwehren aus dem Bereich der Samtgemeinde Hanstedt in unterschiedlichen Disziplinen messen. Dabei müssen die Teilnehmer ihr Können zum einen bei den
bereits aus der Vergangenheit bekannten Wettbewerben im Völkerball und den Spielen ohne Grenzen zeigen, zum anderen auch bei dem in diesem Jahr erstmalig ausgetragenen Frisbeeturnier.
Für genügend Abwechslung abseits der Wettkämpfe ist gesorgt. Für unsere kleinen Besucher wird es eine Hüpfburg geben, während es für die Technikbegeisterten jede Menge Altes und Neues bei der geplanten Fahrzeug- und Geräteschau zum Staunen und Anfassen geben wird.
Natürlich sorgen die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr auch für das leibliche Wohl.
Neben Frischgebackenem und Kaffee warten die Spezialitäten von Grill und Fritöse auf
die hoffentlich zahlreichen Teilnehmer und Besucher.
Beginn der Veranstaltung ist, bei hoffentlich der Jahreszeit angepasstem Wetter, um 10:00 Uhr.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
Sommerfest bei der Feuerwehr Hanstedt
20.08.2005
Immer im August jeden Jahres feiert die Freiw. Feuerwehr Hanstedt den beliebten Grillabend, zudem neben den aktiven Kameraden mit ihren Familien auch die Helfer des Feuerwehrmarsches eingeladen werden. Bei Bratwurst, Steak und einem Glas Bier wird dann gerne bis spät in die Nacht gegessen, geklönt und gesungen.
Bilder:FF Hanstedt
Notarzt kam aus der Luft
17.08.2005
Zu einem Notfall in Dierkshausen wurde jetzt zur Unterstützung der Rettungsassistenten des DRK-Rettungswagens auch der am Krankenhaus in Uelzen stationierte Rettungshubschrauber „Christoph 19“ alarmiert. Nach einer Versorgung durch den Notarzt des ADAC-Hubschraubers vor Ort konnte der Patient mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus Buchholz gebracht werden.
Bild: Stephan Wurth
Feuerwehr Hanstedt macht den Schulweg sicherer!
15.08.2005
Auch dieses Jahr werden sich in Niedersachsen um die 90.000 Kinder das erste Mal auf den Weg in die Schule machen. Der Großteil der Kinder legt dabei den Schulweg alleine zu Fuß zurück. Das bedeutet, dass im Straßenverkehr neue Situationen, aber auch Gefahren, auf sie warten. Um bei den Autofahrern ein Bewusstsein für die ABC-Schützen im täglichen Straßenverkehr zu wecken, mahnt die Verkehrswacht und der ADAC jedes Jahr erneut mit großen Bannern an den gefährlichen Straßenabschnitten die Verkehrsteilnehmer. Auch die Feuerwehr Hanstedt unterstützt diese Aktion in Absprache mit dem Schulverein der Grundschule Hanstedt, indem sie Jahr für Jahr zum Schulanfang die großen Transparente aufhängt. Für, hoffentlich, einen sicheren Schulweg!
Bilder: FF Hanstedt
Waldbrandkatastrophe 1975
15.08.2005
Waldbrandkatastrophe 1975 – Franz Röhrs im Interview bei Florian Zusa
Zum 30. Mal jährt sich in diesem Jahr die schreckliche Waldbrandkatastrophe, bei der im Sommer 1975 fünf Feuerwehrleute während des Einsatzes von den Flammen eingeschlossen wurden und ihr Leben ließen. Florian Zusa, das Feuerwehrmagazin beim Radiosender „Radio Zusa“ strahlte anlässlich dieses besonderen Jahrestages eine Sondersendung zu diesem Thema aus, zu der sich der verantwortliche Redakteur Claus Lühr zahlreiche Zeitzeugen eingeladen hatte. Mit dabei war auch der damalige Ortsbrandmeister der Feuerwehr Hanstedt Franz Röhrs, der von seinen Erinnerungen zu den riesigen Waldbränden im Bereich Wesel, Meningen und Egestorf erzählte. Es entwickelte sich eine spannende Sendung, welche geprägt war von den Erzählungen des Erlebten, der damaligen Verantwortlichen. Wenn auch eigentlich nur 2 Stunden geplant waren, wurde die Sendezeit spontan um eine weitere Stunde verlängert, um alle Gäste auch zu Wort kommen zu lassen. Wer das Interview verpasst hat, findet hier ein Mitschnitt zum downloaden, - ein Stück erzählte Geschichte.
Mitschnitt von Franz Röhrs [9.440 KB]
Waldbrandchronik des LFV [563 KB]
Download und mit dem Windows FAX- u. Bildanzeige öffnen.
Hochzeitsglocken läuten bei der Feuerwehr Hanstedt
05.08.2005
Bereits zum dritten Mal in diesem Jahr läuteten die Hochzeitsglocken bei der Feuerwehr Hanstedt. Mirco Wiegels, langjähriger Sicherheitsbeauftragter in der Hanstedter Wehr, heiratete seine langjährige Freundin Franziska Kunkel.
Nach der Trauung der 25 jährigen Hotelfachfrau und des 29 jährige Malermeisters in der Hanstedter St Jakobi Kirche warteten vor der Kirche bereits die Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr Hanstedt auf das frisch getraute Ehepaar, um herzlich zu gratulieren und mit kleinen Aufgaben prompt die Ehetauglichkeit der beiden zu überprüfen. Mit der festlich geschmückten Kutsche ging es dann zur Hochzeitsfeier im Hotel Sellhorn.
Bilder: Stephan Wurth
Besondere Ehrung durch die Gemeinde Rosengarten
05.08.2005
Besondere Ehrung durch die Gemeinde Rosengarten an die Feuerwehr Iddensen - Dank für ersten Platz beim Hanstedter Feuerwehrmarsch
Eine besondere weil in dieser Form erstmalig ausgehändigte Ehrung haben Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Iddensen aus den Händen von Rosengartens Gemeindebürgermeister Dietmar Stadie erhalten. Sechs Feuerwehrleute wurden für ihr hervorragendes Abschneiden beim größten Feuerwehrmarsch in ganz Norddeutschland in Hanstedt mit einer Ehrenurkunde und einer kleinen finanziellen Anerkennung ausgezeichnet. Sie hatten sich bei dem Mitte Mai rund um den Hanstedter Berg ausgetragenen Wettbewerb gegen sage und schreibe 97 aktive Gruppen aus ganz Deutschland durchgesetzt und den ersten Platz erzielt. „Diese wirklich hervorragende Leistung ist es auf jeden Fall wert, dass die Teilnehmer an dem Marsch gebührend geehrt werden. Ich bedanke mich bei allen Teilnehmern für diese tollen Platzierung“, lobte Bürgermeister Stadie die Wettbewerbsteilnehmer im Rahmen einer kleinen Feierstunde. Mit dieser Leistung hätten die Feuerwehrmänner und –frauen eine für die gesamte Gemeinde Rosengarten hervorragende Leistung erzielt und hätten sich als Aushängeschilder für die Gemeinde präsentiert. Für die Zukunft will Dietmar Stadie weiterhin außergewöhnliche Leistungen wie die der Iddensener Feuerwehrleute mit Lob, Anerkennung und Urkunden honorieren. Die Iddensener Retter waren die zweite Gruppe aus der Gemeinde Rosengartehn, die das Kunststück des ersten Platzes bei dem beliebten Feuerwehrmarsch erzielten. Das erste Mal gelang dieses einer Gruppe aus Tötensen. Diese waren dann auch nicht traurig, dass sie keine Ehrung entgegen nehmen konnten, im Gegenteil empfand jeder Anwesende diese neue ins Leben gerufene Ehrung als einen besonderen Ansporn, sich bei solchen Anlässen noch mehr ins Zeug zu legen und so eine gute Platzierung zu erzielen. Neben Dietmar Stadie waren Gemeindebrandmeister Stephan Wilhelmi und Ortsbrandmeister Andreas von Holt die ersten Gratulanten der geehrten Gruppe, auch sie bedankten sich für die hervorragende Leistung bei dem Marsch.
Text und Bilder M Köhlbrandt
Action-Szenen im Autohaus
09.07.2005
Im Rahmen der Vorstellungen des neuen Opel Zafira im Autohaus Menke am Samstag in Hanstedt, hatte die Freiw. Feuerwehr Hanstedt die Möglichkeit ihre Arbeit einem interessierten Publikum zu präsentieren. Bei einem Verkehrsunfall mit einem PKW war das Auto so stark verformt worden, dass der Fahrer sich nicht mehr selbstständig befreien konnte, so skizzierte Stefan Ribbrock, selbst Feuerwehrmann in der Feuerwehr Hanstedt die Lage.
Heute jedoch sorgte Ribbrock dafür, dass er jeden Arbeitsschritt an dem Auto, den zahlreichen Zuschauern als fachkundiger Moderator erklärte. Routiniert schritten die Kameraden an die Arbeit. Nach der Erstversorgung an dem „Verletzten“ wurden mit dem Einsatz von hydraulischem Rettungsgerät das Auto so weit geöffnet, dass der Patient vorsichtig aus seinem Gefängnis befreit werden konnte.
Die Feuerwehr Hanstedt verbindet mit dem Autohaus in Hanstedt eine lang andauernde Zusammenarbeit, so stellt Manfred Menke seit Jahren Schrottautos für die Ausbildung in der Feuerwehr zur Verfügung und immer wieder kommt der Erlös von Veranstaltungen in dem Hanstedter Traditionsunternehmen der Jugendarbeit in der Feuerwehr Hanstedt zu Gute.
Das Video zur Übung! ( 60MB nur für DSL )(C)2005 - Feuerwehr Hanstedt
Urlaub für die Feuerwehr
02.07.2005
Einmal im Jahr macht auch die Feuerwehr Urlaub, denn immer an einem Tag im Sommer findet der Ausflug aller Kameraden der Einsatz- und Ehrenabteilung mit den Ehefrauen und Freund(inn)en statt.
Diesmal war die Fahrtstrecke, die mit einem extra gecharterten Bus zurückzulegen wurde zwar deutlich kürzer als in den Jahren zuvor, jedoch war das Programm nicht minder attraktiv. Es galt die Stadt vor unserer Haustür, Hamburg, zu entdecken. Neben einer Stadtrundfahrt mit vielen informativen Details und der Besichtigung des Rathauses kam aber auch der gemütliche Teil nicht zu kurz. Beim gemeinsamen Mittagessen aber auch beim Ruderbootausflug auf der Aussenalster war Zeit zum Entspannen um sich vom „Kulturprogramm“ zu erholen. Den Abschluss bildete dann eine Barkassenrundfahrt durch den Hamburger Hafen, ehe es nach einem gemeinsamen abschließenden Abendessen mit dem Bus zurück nach Hanstedt ging.
Bilder: Axel Grabitz, Ch.Jebens
Nah dran an der Feuerwehr Hanstedt
29.06.2005
Getrennt sind sie nur durch den Spielplatz vom Feuerwehrhaus. Doch so nah dran an der Feuerwehr wie jetzt waren die 38 Kinder des DRK Kindergartens an der Alten Schulstraße noch nie. Oliver Wurth, Brandschutzerzieher der Freiw. Feuerwehr Hanstedt, hatte zwei Gruppen des Kindergartens mit ihren Betreuern zu einem Besuch eingeladen. Staunend standen die Kleinen dann vor den Einsatzfahrzeugen, die sonst durch die mächtigen Hallentore verdeckt sind. Spielerisch und mit ruhiger und gelassener Art erklärte Wurth ihnen, wie sich im Falle eines Feuers zu verhalten ist und wie man über den Notruf 112 schnelle Hilfe anfordern kann. Auch das schwere Atemschutzgerät wurde den kleinen vorgeführt, um deutlich zumachen, dass die bedrohlichen Geräusche, die so ein Gerät macht, trotzdem keine Gefahr bedeuten. Die Erfahrungen bei Bränden haben gezeigt, dass sich Kinder oft aus Angst und Unwissenheit in den Häusern vor den rettenden Feuerwehrleuten verstecken. Diese Angst abzubauen ist ein erklärtes Ziel des 27. jährigen Feuerwehrmannes der Freiw. Feuerwehr Hanstedt. Mit diesen regelmäßig durchgeführten Ausbildungen in den Kindergärten und Schulen in und um Hanstedt, geht die Freiw. Feuerwehr Hanstedt seit Jahren einen konsequenten Weg in der Brandschutzerziehung, - im übrigen auch komplett ehrenamtlich.
Bilder: Stephan Wurth
Große Enttäuschung beim Samtgemeindefeuerwehrtag
13.06.2005
Die Enttäuschung stand allen ins Gesicht geschrieben. Seit Wochen hatte die Wettbewerbsgruppe um Gruppenführer Frank Benecke intensiv geübt und sich gewissenhaft auf die Leistungswettbewerbe vorbereitet und nun machten eine Ansammlung von Flüchtigkeitsfehlern alle Träume von einem Platz in den oberen Rängen zunichte. Dabei war die Hanstedter Gruppe, die in dieser Zusammenstellung das erste Mal angetreten war, gut gestartet. Die ersten Teile der Übung waren mit guten Zeittakten absolviert worden und auch sonst saß jeder Handgriff. Doch Flüchtigkeitsfehler, die zum Teil der Aufregung zuzuschreiben war, führten letztendlich zu der, für alle unbefriedigenden Platzierung. Doch lange dauerte der Frust nicht über die erbrachte Leistung und so schwor man so gleich, im nächsten Jahr wiederzukommen, dann jedoch noch besser vorbereitet. Im nächsten Jahr findet der Samtgemeindefeuerwehrtag übrigens, aufgrund des 100 jährigen Bestehens der Freiw. Feuerwehr Hanstedt in Hanstedt statt.
Bilder: Stefan Timm
Feuerwehr Hanstedt informiert sich auf Interschutz
06 - 07.06.2005
Eine Abordnung der Feuerwehr Hanstedt informierte sich jetzt auf der Interschutz-Messe in Hannover über die neuesten Entwicklungen im Bereich Brandschutz und öffentliche Sicherheit. Die nur alle fünf Jahre stattfindende und noch bis zum 11. Juni dauernde Fachausstellung ist die weltgrößte ihrer Art und zieht jedes Mal hunderttausende Besucher aus aller Welt auf das Messegelände in Hannover. Größte Attraktion bildet dabei immer das Freigelände, auf dem die Hersteller von Feuerwehr- und Rettungsfahrzeugen ihre neuesten Ideen präsentieren. Schwerpunkt in diesem Jahr waren dabei Gelenkmastbühnen mit Arbeitshöhen bis zu 90 Metern, welche als Ersatz für die Drehleitern der Feuerwehr gehandelt werden. Aber auch die Einführung des Digitalfunks in Deutschland war spürbar Thema und so informierten bereits zahlreiche Aussteller über Netzaufbau und Endgeräte.
Auf dem riesigen Vorführgelände präsentieren sowohl Hersteller als auch Organisationen ihr Know-how vor der gutgefüllten Besuchertribüne. Auch dies ist ein weiterer Anziehungspunkt dieser Messe.
Besondere Freude für die Kameraden der Feuerwehr Hanstedt war natürlich der Besuch im Ü-Wagen von Radio Zusa, indem Claus Lühr und sein Team unermüdlich die Sendungen am kommenden Freitag und Samstag, welche Live vom Messegelände gesendet werden, vorbereiteten.
Bilder:
Mirco Wiegels, StephanWurth
Feuerwehr als Publikumsmagnet
29.05.2005
Anlässlich ihres 100 jährigen Bestehens hatte die Wasserversorgungsgenossenschaft Hanstedt am 29. Mai zu einem Tag der offenen Tür an das Wasserwerk im Hirsebint geladen und die Feuerwehr Hanstedt hatte spontan ihre Unterstützung zugesichert. Schließlich verbindet diese beiden Organisationen eine lange und fruchtbare Zusammenarbeit. Zum einen nutzt die Jugendfeuerwehr die Flächen rund um das Wasserwerk als Übungsfläche für die Leistungswettbewerbe und zum anderen übernimmt die Feuerwehr die Ausschilderung und Wartung der Hydranten in Hanstedt. Neben der Hüpfburg und den technischen Details des Wasserwerkes bildeten dann auch die Fahrzeuge der Hanstedter Feuerwehr den Publikumsmagnet dieser Veranstaltung und zahlreiche Bürger nutzten die Gelegenheit sich über die Ausrüstung ihrer Feuerwehr zu informieren, während sich die Kleinsten am Feuerwehrschlauch versuchen durften und symbolische Flammen umspritzten. Eine gelungenen Veranstaltung, auch Dank der Feuerwehr Hanstedt.
Herzlichen Glückwunsch!
20.05.2005
Christine Schmidtke und Kristian Winkler gaben sich am Freitag im Rathaus Hanstedt das Ja-Wort. Das Besondere: Beide sind aktive Mitglieder der Feuerwehr Hanstedt. Kennen gelernt haben sich die zwei in der Freiw. Feuerwehr Hamburg-Öjendorf. Nach dem Umzug nach Hanstedt war für beide klar, dass sie dieses besondere Hobby nicht aufgeben wollten und fassten den Entschluss auch in Hanstedt in der Feuerwehr aktiv zu werden.
Ein Haus haben die beiden bereits gebaut, fehlte jetzt also nur noch dieser letzte Schritt um der „wilden Ehe“ endlich Einhalt zu gebieten. Wir gratulieren ganz herzlich!
Neuer "Lebensretter" in Dienst gestellt
06.05.2005
Am Mittwochabend hat es seinen Dienst aufgenommen: Das neue Notarzteinsatzfahrzeug (NEF) des Landkreises Harburg. Am Wochenende war es noch der Star des Volkswagenstandes auf der RettMobil in Fulda gewesen und nun ersetzte es seinen altersschwachen Vorgänger an der DRK Rettungswache in Seevetal / Lindhorst.
Die technischen Daten sind beeindruckend: 175 PS bringen die nötige Leistung, eine Sondersignalanlage RTK 5 von Hella mit Frontblitzer sowie Navigationsgerät, Handy und BOS-Funk mit FMS-Text-Display unterstützen die Besatzung bei ihren Einsätzen. Wert legten die Planer dabei auf die Sicherheit der Besatzung. Durch Freisprecheinrichtungen für Funk und Telefon behält der Fahrer stets die Konzentration für den Straßenverkehr. Permanenter Allradantrieb sorgt für die richtige Bodenhaftung bei jedem Untergrund und Wetter, schließlich gehören weite Wald- und Heideflächen ebenfalls zum Einsatzgebiet von „Rotkreuz Harburg 35-31“ wie der Funkrufname dieses Einsatzfahrzeuges lautet.
Im Font sind dabei ein weiterer Sitz sowie ein Tisch untergebracht. Die mitgeführte medizinische Ausrüstung entspricht einer kleinen Intensivstation: EKG, Defibrillator, Beatmungsgerät, Chirurgisches Besteck und hunderte von Medikamenten bringen im Notfall schnelle Hilfe.
Das von der Firma TDS-Invents aus Lüneburg ausgebaute Fahrzeug rückt an 365 Tagen im Jahr 24 Stunden rund um die Uhr zu Einsätzen im ganzen Landkreis Harburg aus. Dabei legt es im Jahr ca. 100.000 Kilometer zurück. Besetzt wird das Fahrzeug von einem Notarzt und einem DRK Rettungsassistenten.
Feuerwehr Hanstedt "On Air"
01.05.2005
Aus Anlass des diesjährigen Jubiläumsfeuerwehrmarsches in Hanstedt
hatten Kameraden unserer Wehr am Sonntag dem 01. Mai die Gelegenheit, diese Veranstaltung im Rahmen der Rundfunksendung „Florian Zusa“ zu präsentieren.
Ort des Geschehens war das Studio von Radio Zusa auf dem Universitätsgelände in Lüneburg. Moderator der Sendung war Claus Lühr, der auch die Interwiews mit seinen Hanstedter Gästen Franz Röhrs, Christopher Jebens, Stefan Ribbrock und
Christian Jebens führte.
Neben einem Rückblick auf die Anfänge des Feuerwehrmarsches Mitte der siebziger Jahre konnten sich interessierte Zuhörer im Sendegebiet über die notwendigen Vorbereitungen, das umfangreiche Rahmenprogramm und den aktuellen Stand der
Anmeldungen informieren. Darüber hinaus gab es einen kurzen Überblick über
Struktur und Aufbau der Feuerwehr Hanstedt.
Wir bedanken uns auf diesem Wege bei Claus Lühr und seinen Mitstreitern für die
Einladung und hoffen, ihn und sein Mikrofon am 22. Mai in Hanstedt begrüßen zu dürfen.
Mitschnitte
Gelber Engel landet in Hanstedt
22.04.2005
Als schneller Notarztzubringer erwies sich am Freitagabend wieder einmal der Rettungshubschrauber des ADAC. Die Besatzung der am Unfallkrankenhaus in Hamburg/ Boberg stationierte Maschine wählte den Festplatz an der Winsener Str als Landeplatz und unterstütze die Rettungsassistenten des DRK Rettungswagens aus Salzhausen, welche zu einem internistischen Notfall in Hanstedt ausgerückt waren. Das Notarzteinsatzfahrzeug des Landkreises war zeitgleich in einem anderen Einsatz gebunden, dadurch war die Alarmierung des Christoph Hansa, wie der Funkname des Hubschraubers lautet, erforderlich geworden.
"Brennende" Begeisterung im Klassenzimmer
18.04.2005
Der 9 jährige Kevin rutscht nervös auf seinem Stuhl hin und her. Gerade führt der Feuerwehrmann Oliver Wurth das schwere Atemschutzgerät vor und schon sprudelt es aus ihm heraus und sein Gegenüber wird mit Fragen gelöchert. Freundlich und mit einfachen Sätzen antwortet der Schulklassenbetreuer der Feuerwehr Hanstedt auf alle Fragen. Jedoch verliert er auch nie das Ziel aus den Augen, den Schülern der Klasse 3a alles Wichtige für den Notfall zu vermitteln. Denn der Besuch der Feuerwehr ist viel mehr als nur ein besonderes Ereignis im normalen Schulalltag. „Die Kinder sollen lernen, wie man sich im Falle eines Feuers verhält und wie sie über die Notrufnummer 112 Hilfe bekommen können“, so der 26 jährige Schulklassenbetreuer der Freiwilligen Feuerwehr Hanstedt, „zudem sollen Ängste gegenüber der Feuerwehr abgebaut werden. Denn oft verhielten sich Kinder im Brandfall völlig irrational und versteckten sich vor der Feuerwehr“, führt Wurth weiter aus.
Darum wird die Brandschutzerziehung bei der Freiwilligen Feuerwehr Hanstedt auch seit Jahren groß geschrieben. Regelmäßig besucht Wurth die Schulen und Kindergärten in Hanstedt und führt mit den Kindern dann verschiedene Übungen durch. So werden Materialien auf ihr Brandverhalten untersucht, die Flucht aus dem Klassenzimmer und das Absetzen eines Notrufs geübt. Zweimal für jeweils 90 Minuten unterrichtet Wurth, der hauptberuflich als Koch tätig ist, jede Schulklasse. Begleitet wird er dann oft von seinem Bruder Stephan, der ebenfalls in der Feuerwehr Hanstedt aktiv ist, denn allein ist diese, im Übrigen ehrenamtlich geleistete Arbeit, kaum zu bewältigen. Höhepunkt der Brandschutzerziehung ist stets der dritte Termin, an dem Wurth die Schüler ins Feuerwehrhaus nach Hanstedt einlädt. Dann werden die riesigen Fahrzeuge bestaunt und so manches Gerät, was sonst nur aus dem Fernsehen bekannt ist, wird bewundernd in die Hand genommen. Regelmäßig platzt es dann aus den Schülern wie Kevin heraus: „Ich will auch später Feuerwehrmann werden!“ Ein riesiges Kompliment und Lohn genug für Oliver Wurth und sein Team.
Geburtstag mit Hindernissen - Zeugwart muss fegen!
10.04.2005
Seine Freunde und Feuerwehrkameraden kennen ihn nur unter „Fidi“: Stefan Timm . Als Zeugwart der Feuerwehren der Samtgemeinde Hanstedt stellt er stets sicher, dass jeder Feuerwehrkamerad die passende Ausrüstung erhält. Und dass macht er zuverlässig und mit Ruhe, auch wenn es mit unter hektisch zugeht an den Tagen, an denen die Kleiderkammer der Feuerwehr geöffnet ist. Aber auch als Feuerwehrmann ist der unverheiratete Postangestellte hoch geschätzt.
So war dann der Andrang am Rathaus auch groß, als ihm seine Freunde und Kameraden zu seinem 30ten Geburtstag die traditionelle Aufgabe stellten, die Rathaustreppe zu fegen. Gewohnt humorvoll versah Stefan unter den Augen der zahlreichen Zuschauer dann auch diese Arbeit. Nach geraumer Zeit war auch endlich eine „Jungfrau“ gefunden, die das Geburtstagkind frei küsste und so den Weg frei machte für eine zünftige Geburtstagfeier mit allen Freunden.
DRK macht Feuerwehr fit für den Notfall
09.04.2005
Gleich 4 Rettungsassistenten des DRK Rettungsdienstes unterrichteten jetzt die Kameraden der Feuerwehr Hanstedt im Umgang mit verunfallten oder lebensbedrohlich erkrankten Personen Dabei stand die praktische Ausbildung im Vordergrund: Den teilnehmenden Feuerwehrleuten wurden 4 Notfallsituationen präsentiert, die sie unter den Augen der Ausbilder abarbeiten mussten. So galt es bei einem Verkehrsunfall die Erstversorgung einzuleiten, einen aus großer Höhe gestürzten Arbeiter zu betreuen oder eine bewusstlose Person zu reanimieren. Alle Übungen wurden in Kleingruppen sicher und zur vollsten Zufriedenheit der anwesenden Profis des Rettungsdienstes abgearbeitet. Dieses Training rundet eine seit zwei Jahren laufende Ausbildung in der Feuerwehr Hanstedt ab, die ganz gezielt auf die Arbeitsschwerpunkte der Feuerwehr eingeht. Begleitend dazu fanden in der Vergangenheit die wichtigen Erste Hilfe Kurse und eine Schulung an einem Automatischen Defibrillator statt, mit dem in Notfallsituationen eine lebensrettende elektrische Behandlung des Herzens durchgeführt werden kann.
Durch dieses konsequente Training konnten Ängste abgebaut werden und verletzten Personen noch effizienter und schneller geholfen werden.
Spektakuläre Landung in der Ortsmitte
04.04.2005
Aufgrund eines Notfalles in einer Hanstedter Arztpraxis landete der SAR-Rettungshubschrauber der Bundeswehr am morgen des 4. April in der Ortsmitte Hanstedts. Innerhalb von 13 Minuten war die am Bundeswehrkrankenhaus in Hamburg/ Wandsbek stationierte Maschine vor Ort. Nach der Übergabe an den Notarzt, wurde die erkrankte Person mit dem Hubschrauber in ein Hamburger Krankenhaus geflogen.
Hanstedter Osterfeuer ein voller Erfolg
26.03.2005
Leichte Nervosität stand in den Gesichtern der Jugendfeuerwehrleute, die mit der Fackel in der Hand auf das Kommando von Ortsbrandmeister Carsten Röhrs warteten, dass Hanstedter Osterfeuer zu entzünden.
Punkt zwanzig Uhr war es dann auch soweit. Unter den Augen von über 1000 Besuchern züngelten die ersten Flammen empor und mit einem lauten Knistern und Knacken erhoben sich die rotglühenden Funken in den dunklen Abendhimmel. Als ein perfektes Ereignis für die ganze Familie ist das Hanstedter Osterfeuer bekannt und auch dieses Jahr wurde es seinem Ruf mehr als gerecht: Getränke aller Art, darunter auch alkoholfreier Punsch von der Jugendfeuerwehr, „Feuerwehrburger“ (Steak im Brötchen) und nicht zuletzt der bunt beleuchtete Cocktailstand ließen keinen Wunsch unerfüllt. Mit schwungvollen Rhythmen untermalte einmal mehr DJ Matze die friedliche Stimmung und zu fortgeschrittener Stunde wurde hier und da auch einmal das Tanzbein am Feuer geschwungen. Ein Familienvater brachte es schließlich auf den Punkt: „Das Hanstedter Osterfeuer ist ein Muss für jeden und urgemütlich!“
Feuerwehr sorgt für ungestörten Badespaß
19.03.2005
Weit über die Grenzen Hanstedts ist der Köhlerteich an der Ollsener Straße bekannt als Badesee mit herrlichen, weitläufigen Liegewíesen. Ungebetene Gäste drohten jetzt dieses sommerliche Vergnügen gründlich zu vermiesen. Eine Rotte von Wildschweinen hatte in den kalten Januarnächten auf der Suche nach Insekten die Wiesen auf einer riesigen Fläche umgewühlt. Wo im Sommer noch Fußball gespielt oder sich gesonnt wurde, war nun nur noch eine Kraterlandschaft mit bis zu 30cm tiefen Löchern über. Mit 10 Mann und einer tonneschweren Walze rückten am Wochenende die Kameraden der Feuerwehr Hanstedt an, um die Schäden zu beseitigen. Fast einen ganzen Tag brauchten sie, um die Wiesen wieder annähernd in den alten Zustand zu versetzen. Nun steht auch diesen Sommer dem Familienausflug nichts im Wege.
Einsatzstärke auch außerhalb Hanstedt
16.03.2005
Das die Freiwillige Feuerwehr Hanstedt fit ist, jede ihr gestellte Aufgabe zu meistern, zeigte am Mittwochabend eine groß angelegte Übung der Kreisbereitschaftszüge in Stelle. Zusammen mit über 120 Helfern von Feuerwehr, DRK und Johanniter Unfallhilfe wurde der Ernstfall an mehreren Großübungsstellen geprobt. Die Feuerwehr Hanstedt, die in den Bereitschaftszug Brandbekämpfung 1 eingebunden ist übernahm dann auch diese Aufgabe: Unter schwerem Atemschutz mussten vermisste Personen aus einer vermeintlich brennenden Lagerhalle gerettet werden und eine Brandbekämpfung vorgenommen werden. Die Anwesenden Beobachter, darunter Kreisbrandmeister Dieter Reymers, zeigten sich am Ende zufrieden mit der gesehenen Leistung und musste nur Kleinigkeiten korrigieren. Ein Beweis für die gute Ausbildung und Einsatzstärke der Feuerwehr Hanstedt, auf die auch bei überörtlichen Einsätzen vertraut werden kann.
Unermüdlich, auch im Winter!
10.03.2005
Auch wenn draußen die Temperaturen deutlich in den Minusbereich sinken, ist an Ausruhen für die Feuerwehrkameradinnen und Kameraden in Hanstedt nicht zu denken. Stattdessen wird die kalte Jahreszeit genutzt, all die übers Jahr liegen gebliebenen Arbeiten zu erledigen und hier und da kleine Renovierungen vorzunehmen. Immer vorne mit dabei, die beiden Maler Ernst Scheele und Mirco Wiegels. Unter ihrer fachlichen Anleitung bekommt so manche Wand einen frischen Farbton und auch die Tische und Bänke für den Feuerwehrmarsch erhalten jetzt einen neuen Anstrich. Mit dieser freiwilligen Arbeit entlasten die Feuerwehrkameradinnen und Kameraden nicht nur den Haushalt der öffentlichen Hand, sondern zeigen auch, dass Sie verantwortungsvoll mit den Ihnen anvertrauten Ausrüstungsgegenständen umgehen.
High Tech im Feuerwehrhaus Hanstedt
09.03.2005
Neubau der Technischen Einsatzleitung hat begonnen
Nach langen Planungen und diversen Informationsveranstaltungen gab der Samtgemeinderat Hanstedt am Montag den 28. Februar grünes Licht für die Neugestaltung der Technischen Einsatzleitung der Feuerwehren der Samtgemeinde Hanstedt.
In den kommenden Wochen wird ein modernes Computernetzwerk im Feuerwehrhaus Hanstedt installiert werden, welches immer dann zum Einsatz kommen wird, wenn eine Häufung von Einsätzen im Samtgemeindegebiet auftritt, wie zum Beispiel in Sturmnächten. Die Koordinierung der über zwanzig Feuerwehrfahrzeuge wird dann zentral vom Feuerwehr-haus Hanstedt durch die Technische Einsatzleitung übernommen.
Die Abarbeitung solcher Einsätze wird in der Zukunft mit der neuen Technik noch effizienter und schneller geschehen können.
Die entsprechende Einsatzleitsoftware mit diversen Rückfallebenen sowie eine Notstrom-versorgung sichern den Betrieb auch unter härtesten Einsatzbedingungen.
„Mit der neuen Technik sind wir in der Lage jede Einsatzsituation schnell und sicher zu bearbeiten. So kann der Bürger auch im Katastrophenfall auf die Hilfe der Feuerwehren vertrauen“ so der sichtlich zufriedene Samtgemeindefunkwart Olaf Lubowietzki. Die ersten Bauarbeiten haben bereits begonnen, sodass in den kommenden Wochen auch die Feuerwehrkameraden an der neuen Technik ausgebildet werden können. Pünktlich zur „Sturmsaison“ im Herbst 2005 wird die neue Technik dann komplett einsatzbereit sein.
Jahreshauptversammlung
18.02.2005 Arbeitsreiche Jahre warten auf die Feuerwehr Hanstedt
Zwei arbeitsreiche Jahre liegen vor den Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Hanstedt, darauf wies Ortsbrandmeister Carsten Röhrs anlässlich der diesjährigen Jahreshauptversammlung im Feuerwehrhaus Hanstedt hin. So bestehe 2005 die Jugendfeuerwehr bereits seit 25 Jahren und gleich ein Jahr später werfe ein weiteres Jubiläum seine Schatten voraus: Das 100jährige Bestehen der Feuerwehr Hanstedt.
Aber auch in der Vergangenheit wurde die Feuerwehr Hanstedt gefordert. Röhrs berichtete von 38 Einsätzen im Abgelaufenen Berichtsjahr.
Voll auf Zufrieden zeigte sich Röhrs über die Motivation der Kameradinnen und Kameraden. So seien Begriffe wie Kameradschaft, Eigeninitiative und Kontinuität bei der Teilnahme an Ausbildungsdiensten und Lehrgängen keine Fremdworte sondern gelebte Realität in der Wehr.
Sehr zur Freude von Röhrs konnte Gemeindebrandmeister Klaus Stöckmann dann auch gleich vier verdiente Kameraden befördern. Conny Gruner darf sich jetzt Oberfeuerwehrfrau nennen. Des Weiteren wurden Christian Jebens, Stefan Timm und Stephan Wurth zu Hauptfeuerwehrmännern befördert.
Stephan Garbers wurde neuer stellv. Jugendwart.
Stolz war Stöckmann darauf, dass er auch 3 Kameraden für 25 jährige Mitgliedschaft in der Wehr auszeichnen durfte. Unter den Augen von Samtgemeindebürgermeister Volker Hintz überreichte er Norbert Stäglich, Herbert Hadler und Hans-Peter Kraus das Ehrenszeichen in Silber.
Ein kleiner Piecks macht den Einsatz sicher!
04.03.2005
Feuerwehrleute gegen Hepatitis B geimpft
Die Krankheit kommt auf leisen Sohlen: Hepatitis B. 600 000 Bundesbürger sind mit diesem heimtückischen Virus, der zum tödlichen Leberkrebs führen kann, infiziert. Die Krankheit sieht man den Betroffenen zum Anfang der Infektion oft nicht an, jedoch ist sie 100mal infektiöser als HIV und jährlich sterben mehr Menschen an dieser Krankheit als an der Immunschwäche AIDS. Dabei reichen schon kleinste Mengen Blut, um sich anzustecken. Eine Gefahr der sich zunehmend auch die Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren bei ihrem ehrenamtlichen Dienst ausgesetzt sehen. Im Zuge von Einsätzen besonders bei Unfällen im Straßenverkehr ist ein Kontakt mit Blut von Verletzten trotz Schutzkleidung nicht sicher auszuschließen. Eine Impfung kann der Krankheit jedoch vorbeugen. Leider werden die Kosten einer solchen Schutzimpfung immer noch nicht von den Krankenkassen übernommen.
Von den Feuerwehrunfallkassen auf die Gefahr hingewiesen, stellten die Wehrführungen bereits vor über 2 Jahren bei der Samtgemeinde Hanstedt den Antrag auf Durchführung und Finanzierung einer solchen Schutzimpfung. Am Freitag, den 4. März 2005 war es endlich soweit. Im Feuerwehrhaus Hanstedt wurden die ersten Kameradinnen und Kameraden von Mitarbeitern des Gesundheitsamtes des Landkreises Harburg körperlich untersucht, um in der folgenden Woche dann die erste von drei Impfungen zu erhalten: Drei kleine Spritzen, die vor einer grausamen Krankheit schützen.
Text: Ch.Jebens
Bilder:S.Wurth
Hochzeit von Stephan Harms und Sandra Dabbert
18.02.2005
Große Freude bei den Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr Hanstedt. Stephan Harms, langjähriges Mitglied der Feuerwehr Hanstedt, gab am Freitag, den 18. Februar 2005 in der Hanstedter St. Jacobi Kirche seiner Verlobten Sandra Dabbert das Ja-Wort. Beim feierlichen Auszug aus der Kirche wurde das junge Paar bereits von den Kameraden erwartet, die kleine Aufgaben vorbereitet hatten. Erst nachdem diese zur vollsten Zufriedenheit aller Anwesenden gelöst worden waren, war der Weg frei zur Hochzeitsfeier im Hotel Sellhorn. Die Freiwillige Feuerwehr Hanstedt gratuliert ganz herzlich!
































































































































