Onlinetagebuch Zeltlager Schweiz 2009
Für die Kids der Jugendfeuerwehr Hanstedt und ihr Betreuer-Team steht das Highlight in diesem Jahr kurz bevor. Die ersten Koffer sind schon gepackt und am Montag geht’s mit dem Flieger in die Schweiz. Dort werden sie bereits von den Kameraden der Feuerwehr Nieder-/Oberurnen erwartet.
Ob Spiel und Spaß im kühlen Badesee, wandern in den Schweizer Bergen oder rasante Fahrten auf der Rodelbahn… hier kann die Ausfahrt der Jugendfeuerwehr ab nächste Woche im Online-Tagebuch verfolgt werden.
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Sonntag, 2. August 2009 - 20:09 Uhr
Tag 7/8

Liebes Feuerwehrtagebuch,
Gestern, also am Samstag, war mal wieder bomben Wetter, so dass wir mit Bus und Bahn an einen tollen Bergsee fuhren. Zu Erst gab es Probleme mit dem Busfahrer, da er uns erst nicht mit nehmen wollte und die Tür vor unseren Nasen zu knallte. Da wir nicht wussten, dass man sich in der Schweiz als große Gruppe vorher anmelden muss, entschuldigte er sich und nahm uns doch mit. Angekommen gab es dann eine riesige Schlammschlacht, weshalb unsere Badesachen nicht mehr ihre ursprüngliche Farbe haben. Abends wurden wir wieder zum Grillen von den Schweizern eingeladen, da es ein großes Feuerwerk, wegen des Nationalfeiertags was hier gefeiert wird, gab.
Heute Morgen dann als wir Frühstücken wollten, waren unsere gelieferten Brötchen verschwunden. Bis auf der Korb und dem Lieferschein waren alle 100 Brötchen weg. Wer uns hungern ließ, wissen wir bis jetzt noch nicht.. Dafür gab es dann Brot und Cornflakes. Nun packen wir unsere Koffer und Putzen den Bunker für den Heimflug morgen.
Samstag, 1. August 2009 - 11:13 Uhr
Tag 5

Liebes Feuerwehrtagebuch,
Heute waren wir mal wieder am See, wo wir wie immer zu Fuß hin gingen. Diesmal durften wir aber lange schlafen, bis auf eine kleine Zwischenstörung gegen 7 Uhr, der Jungs, im Mädchenzimmer mit einer Sirene. Obwohl der Himmel bedeckt war, kamen nicht alle ohne Sonnenbrand davon.
Freitag, 31. Juli 2009 - 13:13 Uhr
Tag 4

Liebes Feuerwehrtagebuch,
Heute wurden wir etwas früher aus den Betten gerissen, da wir heute eine große Wanderung gemacht haben. Leider waren wir noch an das gute Wetter von den letzten Tagen gewöhnt und haben nicht daran gedacht, dass es über den Wolken kälter ist. Über den Wolken ist auch wortwörtlich gemeint, da der Berg „Hirzli“ über 1600 Meter hoch ist. Diese durften wir zu Anfang mit einer Seilbahn hoch fahren und die letzten 600 Höhenmeter sind wir im zick zack geklettert. Oben auf dem Gipfel angekommen konnte man leider nur die Wolken und nicht das Tal betrachten. Auf dem Rückweg machten wir eine Pause und wurden von den Gastgebern zum Grillen eingeladen, wobei das Grillfeuer auch als Wärmequelle genutzt wurde. Nun sind wir müde und kaputt und dürfen dafür morgen endlich ausschlafen.
Donnerstag, 30. Juli 2009 - 21:20 Uhr
Tag 3

Liebes Feuerwehrtagebuch,
heute stand ein Strandbesuch am Walensee auf unserem Programmzettel.
Nach unserem Frühstück gingen wir ca. 1 Stunde und 20 Minuten zum wunderschönen aber kalten See. Dort hatten wir einen wunderbare Aussicht und viel Spaß, denn das Wetter war bombenstark. Ein weiterer Höhepunkt des Tages war das Grillen am Strand.
Dieser Tag sollte eher ein Entspannungstag werden, da uns am folgenden Tag unsere riesige Wanderung bevorsteht. Das Resultat dieses Tages sind allerdings zahlreiche Sonnenbrände, Erschöpfung und Müdigkeit gewesen.
Mittwoch, 29. Juli 2009 - 11:01 Uhr
Tag2

Liebes Feuerwehrtagebuch,
nun haben wir unseren 2. Tag im Bunkerlager , mit einer aufregenden Bergwanderung und einer Abkühlung im See , verbracht. Bevor die Abkühlung für alle beginnen konnte, musste das Connymobil in die Werkstatt. Am Abend gab es dann leckere Nudeln mit „Soße a´ la Lars“. Wir freuen uns schon auf das Schwimmen morgen am See. Diesmal aber leider ohne das Connymobil, da wir LEIDER zu Fuß gehen müssen. 
Montag, 27. Juli 2009 - 18:00 Uhr
Tag 1 ( Die Ankunft )

Liebes Feuerwehrtagebuch,
seit Wochen haben wir uns auf das Zeltlager (Bunkerlager) in der Schweiz gefreut und nun war es endlich so weit. Nachdem wir stundenlang am Hamburger Flughafen gewartet hatten, wo es einige Komplikationen mit den Personenlisten gegeben hat, ging der wilde Flug dann los. In Zürich angekommen warteten bereits einige Feuerwehrkameraden, die 2 Tage vorher mit dem Auto runter gefahren sind, auf uns.  Als wir dann die Koffer ausgepackt und das kleine Dörfchen Niederurnen erkundet hatten, bekamen wir endlich was warmes zu Essen und durften uns in unsere neuen Betten einmurmeln.