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TS 8/8

Bisher wurden diese Pumpen TS (Tragkraftspritze) genannt. Mit Einführung der neuen Norm werden sie als PFPN (Portable Fire Pump Normal Pressure) bezeichnet. Das am weitesten verbreitete Modell ist die TS 8/8 (Tragkraftspritze mit 800l Nennförderleistung pro Minute bei 8 bar Druck). Die tragbaren Pumpen besitzen einen eigenen Motor, meist einen Ottomotor in seltenen Fällen auch einen Dieselmotor. Als Antrieb fungieren i. d. R. adaptierte serienmäßige Motoren. Die Leistungsgrenze dieser Pumpen steht in engem Zusammenhang mit ihrem Gewicht, das von vier Feuerwehrleuten getragen werden können soll, und zwar nicht nur auf ebenem Grund, sondern auch in steileren Gebieten in den Bergen. Sie haben den Vorteil, dass sie auch entfernt vom Einsatzfahrzeug zur Wasserentnahme aus offenen Gewässern verwendet werden können.
Neuere Modelle haben einen elektrischen Starter.
Ältere Modelle haben einen Schnurstarter oder eine Kurbel, die nach UVV mit dem Affengriff zu greifen ist.
Daneben gibt es noch besondere Bauformen wie schwimmfähige Pumpen oder auf dem Rücken zu transportierende Tragkraftspritzen, die z. B. bei Waldbrandeinsätzen gute Dienste leisten.